Donald Woods Winnicott

Donald Woods Winnicott:

(7. April 1896 – 25. Januar 1971).
Englischer Kinderarzt und Psychoanalytiker, der insbesondere auf dem Gebiet der Objektbeziehungstheorie und Entwicklungspsychologie einflussreich war. Er war führendes Mitglied der British Independent Group der British Psychoanalytical Society, zweimaliger Präsident der British Psychoanalytical Society (1956–1959 und 1965–1968) und ein enger Mitarbeiter der britischen Schriftstellerin und Psychoanalytikerin Marion Milner.

Winnicott ist vor allem für seine Ideen zum wahren und falschen Selbst sowie zum „gut genug“-Elternteil bekannt. Er und seine zweite Frau Clare, wohl seine wichtigste berufliche Mitarbeiterin, arbeiteten mit dem Konzept des Übergangsobjekts. Er verfasste mehrere Bücher, darunter „Spielen und Wirklichkeit“, und über 200 Aufsätze.

Donald Woods Winnicott. Foto: wikipedia.org

In der Natur findet ein Kind Freiheit, Fantasie und Privatsphäre: einen Ort fernab von der Welt der Erwachsenen, einen Ort der Ruhe.

Foto: Freepik AI. Bedeutung: Hier wird betont, dass ein Kind, um gesund aufzuwachsen, einen eigenen psychologischen Bereich braucht, der frei von Einmischungen durch Erwachsene ist. Es ist ein Ort der Freiheit, Fantasie und Privatsphäre, an dem das Kind sich selbst sein kann und die Grundlagen seiner Identität und Kreativität legen kann. Die „Natur” symbolisiert hier diesen essenziellen, persönlichen Freiraum. Ursprung: Aus den Büchern des britischen Kinderarztes und Psychoanalytikers Donald Woods über das „Übergangsobjekt” (z. B. ein Kuscheltier oder eine Decke) und den „Übergangsraum”. Der Spruch wird oft anderen Autoren zugeschrieben.

 

 

 

 

Door Pieter

Mensenmens, zoon, echtgenoot, vader, opa. Spiritueel, echter niet religieus. Ik hou van golf, wandelen, lezen en de natuur in veel opzichten. Onderzoeker, nieuwsgierig, geen fan van de mainstream media (MSM).

Geef een reactie

Je e-mailadres wordt niet gepubliceerd. Vereiste velden zijn gemarkeerd met *