Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen:

(Lennep (Remscheid), 27. März 1845 – München, 10. Februar 1923).
Deutscher Physiker. Er ist weltberühmt für die Entdeckung einer neuen Strahlungsart, die weiche Materialien ungehindert durchdringen kann. Er nannte sie Röntgenstrahlen. In den niederländischen und deutschsprachigen Ländern wurde das physikalische Phänomen nach ihm benannt: Röntgenstrahlung. 1901 erhielt er für diese Entdeckung den ersten Nobelpreis für Physik.

Wilhelm Konrad Röntgen. Foto: wikipedia.org

Ach, daß der Mensch doch durchsichtig wäre wie eine Qualle und daß man den Sitz seiner Leiden schauen könnte.

Bild: Peter van Geest AI. 🧠 Bedeutung: Das Zitat verwendet die Qualle (ein durchsichtiges Tier) als Metapher für den Wunsch nach „Transparenz“ – nicht im wörtlichen Sinne, sondern emotional/innerlich. Kernaussage: Wenn der innere Schmerz eines Menschen sichtbar wäre, könnten wir die Ursache seines Leidens erkennen und ihm mehr Verständnis, Empathie und Hilfe anbieten. 💛 🕵️ Ursprung: Es gibt keine verlässliche, dokumentierte Quelle (Buch, Vortrag, Brief, Zeitungsartikel), in der dieses Zitat in dieser Form vorkommt.
Es taucht hauptsächlich in neueren Online-Kontexten auf (Zitate, Banner, soziale Medien), ohne nachweisbare Herkunft oder Datierung. Schlussfolgerung: Wahrscheinlich ein moderner, anonymer Internet-Aphorismus ohne belegten Ursprung in einer klassischen oder wissenschaftlichen Quelle. ✍️ Autor: Wird oft fälschlicherweise Wilhelm Conrad Röntgen zugeschrieben. Keine Primärquelle: Das Zitat findet sich nicht in Röntgens Veröffentlichungen, Vorträgen oder Korrespondenz. Mechanismus der Fehlzuordnung: Das Thema „Transparenz“ passt zu Röntgens Entdeckung der Röntgenstrahlen, wodurch das Zitat online leicht (aber fälschlicherweise) mit ihm in Verbindung gebracht wird. 🩻

 

 

 

 

Door Pieter

Mensenmens, zoon, echtgenoot, vader, opa. Spiritueel, echter niet religieus. Ik hou van golf, wandelen, lezen en de natuur in veel opzichten. Onderzoeker, nieuwsgierig, geen fan van de mainstream media (MSM).

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