Wilhelm Conrad Röntgen:
(Lennep (Remscheid), 27. März 1845 – München, 10. Februar 1923).
Deutscher Physiker. Er ist weltberühmt für die Entdeckung einer neuen Strahlungsart, die weiche Materialien ungehindert durchdringen kann. Er nannte sie Röntgenstrahlen. In den niederländischen und deutschsprachigen Ländern wurde das physikalische Phänomen nach ihm benannt: Röntgenstrahlung. 1901 erhielt er für diese Entdeckung den ersten Nobelpreis für Physik.

Ach, daß der Mensch doch durchsichtig wäre wie eine Qualle und daß man den Sitz seiner Leiden schauen könnte.

Es taucht hauptsächlich in neueren Online-Kontexten auf (Zitate, Banner, soziale Medien), ohne nachweisbare Herkunft oder Datierung. Schlussfolgerung: Wahrscheinlich ein moderner, anonymer Internet-Aphorismus ohne belegten Ursprung in einer klassischen oder wissenschaftlichen Quelle. ✍️ Autor: Wird oft fälschlicherweise Wilhelm Conrad Röntgen zugeschrieben. Keine Primärquelle: Das Zitat findet sich nicht in Röntgens Veröffentlichungen, Vorträgen oder Korrespondenz. Mechanismus der Fehlzuordnung: Das Thema „Transparenz“ passt zu Röntgens Entdeckung der Röntgenstrahlen, wodurch das Zitat online leicht (aber fälschlicherweise) mit ihm in Verbindung gebracht wird. 🩻