(1260 – 1328).
Gemeinhin bekannt als Meister Eckhart (ausgesprochen, Meister Eckhart oder Eckehart, behauptete ursprünglichen Namen Johannes Eckhart, deutscher katholischer Priester, Theologe, Philosoph und Mystiker. Er wurde in der Nähe von Gotha in der Landgrafschaft Thüringen (heute Thüringen in Mitteldeutschland) im Heiligen Römischen Reich geboren.
Meister Eckhart (1366). Foto:wikipedia.org
Die Menschen sollten nicht so viel nachdenken, was sie tun sollen – sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind.
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Wenn das einzige Gebet, das Sie in Ihrem Leben sprechen, ein „Danke“ ist, dann ist das genug.
Foto: Mastering The Art Of Life
Gott findet man nicht in der Seele, indem man etwas hinzufügt, sondern durch einen Prozess des Wegnehmens.
Bild: Peter van Geest AI. Bedeutung 📚: Dieses Zitat weist auf eine mystische Annäherung an das Göttliche hin. Anstatt Gott durch die Anhäufung von mehr Wissen, Ritualen, Besitztümern oder sogar Tugenden zu suchen, deutet es darauf hin, dass der Weg zu Gott im Loslassen und Entfernen von allem Unwesentlichen liegt. „Alles hinzufügen“: Dies bezieht sich auf die Versuche des Menschen, Gott durch äußere Mittel, Konzepte, Bilder oder irdische Wünsche zu erreichen. Das können materielle Dinge sein, aber auch mentale Konstruktionen oder gar spirituelle Übungen, die nicht zum Kern vordringen. „Prozess der Subtraktion“: Dies impliziert eine innere Reinigung. Es geht darum, alles zu entfernen, was uns von der reinen Essenz Gottes in uns selbst trennt. Das kann bedeuten: Loslassen von Ego, Identität und Egozentrik. Überwindung irdischer Wünsche und Bindungen. Vorgefasste Meinungen darüber, wer Gott ist, loswerden. Einen Zustand der Leere oder des Nichtwissens erreichen, in dem sich die wahre Natur Gottes offenbaren kann. Die Idee ist, dass Gott bereits in der Seele vorhanden ist, aber von „Zusätzen“ überschattet wird. Das Entfernen dieser „Zusätze“ offenbart die inhärente göttliche Präsenz. 🌟Ursprung und Autor: Meister Eckhart. Meister Eckhart (ca. 1260 – ca. 1328) war ein deutscher Theologe, Philosoph und Mystiker. Er war ein Dominikanermönch, dessen Werk einen tiefgreifenden Einfluss auf die westliche Mystik hatte. Kontext: Eckharts Lehren konzentrierten sich oft auf den „Grund“ oder „Funken“ der Seele, einen Ort, an dem die Seele in direktem Kontakt mit Gott steht, jenseits aller geschaffenen Dinge und Konzepte. Seine Predigten und Traktate betonen die Bedeutung von Abgeschiedenheit und Armut im Geist, die genau auf diesen „Prozess der Subtraktion“ hinauslaufen. Indem Sie sich von allem lösen – auch von Ihrem eigenen Willen, Ihren Gedanken und Bildern von Gott – schaffen Sie Raum für die unmittelbare Erfahrung Gottes. Obwohl die genaue Formulierung „Gott wird in der Seele nicht durch Hinzufügen von etwas gefunden, sondern durch einen Prozess der Subtraktion“ eine moderne Übersetzung oder Paraphrase sein mag, fängt sie die Essenz von Eckharts Lehre perfekt ein. Viele seiner Schriften vermitteln diese Botschaft, wenn auch in komplexerer theologischer Sprache. Fazit: Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieses Zitat oder sein Kern von Meister Eckhart und seiner mystischen Philosophie über die Immanenz Gottes in der Seele und den Weg der Entleerung zur Gotteserfahrung stammt. Stellen Sie sich vor, Sie lassen alles los, was Sie zu sein oder zu brauchen glauben, um zum Kern Ihres Wesens vorzudringen.
Door Pieter
Mensenmens, zoon, echtgenoot, vader, opa.
Spiritueel, echter niet religieus.
Ik hou van golf, wandelen, lezen en de natuur in veel opzichten.
Onderzoeker, nieuwsgierig, geen fan van de mainstream media (MSM).