D. T. Suzuki

Daisetsu Teitaro Suzuki:

(18. Oktober 1870 – 12. Juli 1966[1]).
Selbstverliehen 1894 als Daisetz.
Japanischer Essayist, Philosoph, Religionswissenschaftler und Übersetzer. Er war eine Autorität auf dem Gebiet des Buddhismus, insbesondere des Zen und des Shin, und trug maßgeblich dazu bei, das Interesse an diesen Lehren (und an fernöstlicher Philosophie im Allgemeinen) im Westen zu verbreiten. Er war auch ein produktiver Übersetzer von chinesischer, koreanischer, japanischer, vietnamesischer und Sanskrit-Literatur. Suzuki lehrte und dozierte über längere Zeit an westlichen Universitäten und hatte viele Jahre eine Professur an der Ōtani Universität, einer japanischen Universität der Ōtani Schule des Jōdo Shinshū.
Suzuki wurde 1963 für den Friedensnobelpreis nominiert.

D. T. Suzuki (1953). Foto: wikipedia.org

Die Leere, die begrifflich mit dem schieren Nichts verwechselt werden kann, ist in Wirklichkeit das Reservoir der unendlichen Möglichkeiten.

Foto: Padmã Bearij – fb

 

 

 

 

Door Peter

Mensenmens, zoon, echtgenoot, vader, opa. Spiritueel, echter niet religieus. Ik hou van golf, wandelen, lezen en de natuur in veel opzichten. Onderzoeker, nieuwsgierig, geen fan van de mainstream media (MSM).

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