2. Herzog von La Rochefoucauld.
(Paris, 15. September 1613 – dort, 17. März 1680).
Französischer Schriftsteller, adliger Soldat und Höfling, am bekanntesten für seine Réflexions ou sentences et maximes morales (1665) oder Maximes en abrégé (niederländische Übersetzung: Maximen), kurze und prägnante Erklärungen oder Aphorismen über Tugend und Moral.
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Es zeugt von einem Mangel an Freundschaft, wenn man nicht merkt, dass die Freundschaft unserer Freunde abgekühlt ist.
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Der Zufall macht viele Fehler wett, mit denen die Vernunft nicht umzugehen weiß.
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Wir sind nie so leicht zu täuschen, wie wenn wir darauf aus sind, andere Menschen zu täuschen.
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Je älter man wird, desto weiser und dümmer wird man.
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Wir verzeihen unseren Freunden leicht die Fehler, die uns selbst nicht betreffen.
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Wir würden mehr gewinnen, wenn wir uns so zeigen, wie wir sind, als wenn wir versuchen, etwas zu sein, was wir nicht sind.
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Wir vergeben, solange wir lieben.
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Zu viel Nachdenken ist eine Krankheit
Foto: Kazi Mizan . Bedeutung: Übermäßiges Nachdenken, Grübeln oder Analysieren kann zu emotionaler Verwirrung, Angstzuständen, Depressionen oder sogar Wahnsinn führen.
Wer sich zu sehr mit Kleinigkeiten beschäftigt, ist in der Regel nicht mehr in der Lage, Großes zu leisten.
Bild: Peter van Geest AI. Bedeutung: Dieses Sprichwort warnt vor übermäßiger Konzentration auf Details und Belanglosigkeiten. Die Kernaussage lautet, dass diejenigen, die all ihre Energie und Aufmerksamkeit auf triviale Angelegenheiten verschwenden, letztlich die Fähigkeit verlieren, Großes zu vollbringen. Dies betrifft ein psychologisches und praktisches Effizienzprinzip: Zu viel Aufmerksamkeit für Kleinigkeiten untergräbt die Fähigkeit zu großem Denken und Handeln. Quelle: Der Satz ist eine moderne niederländische Paraphrase der Maxime 41 aus dem Werk „Réflexions ou sentences et maximes morales“ (1665) des französischen Moralisten François de La Rochefoucauld.
Eitelkeit verleitet uns eher zu Dingen, die uns zuwider sind, als Vernunft.
Bild: Peter van Geest AI. Bedeutung: Interpretation: Dieses Zitat reflektiert die menschliche Natur und legt nahe, dass Stolz und Eitelkeit uns oft zu Handlungen treiben, die wir eigentlich ablehnen, mehr noch als rationale Überlegungen uns nahelegen würden. Herkunft:Kontext: Das Zitat regt zur Reflexion über den Einfluss von persönlichem Stolz und gesellschaftlichen Erwartungen auf unser Verhalten an. Philosophische Implikationen: Es verweist auf den inneren Kampf zwischen unseren Wünschen und unserem tatsächlichen Handeln, oft getrieben von äußerem Druck oder unserem eigenen Ego. Veröffentlichung: Dieses Zitat stammt aus dem Werk von François de La Rochefoucauld und findet sich in seinem Buch „Réflexions ou Sentences et Maximes Morales“ (1665). Inhalt: Das Buch enthält eine Sammlung von Maximen und Reflexionen über die menschliche Natur, das soziale Verhalten und moralische Fragen. La Rochefoucaulds Maximen sind für ihren Witz und Realismus bekannt und bleiben in der modernen Philosophie und Literatur relevant.
Door Pieter
Mensenmens, zoon, echtgenoot, vader, opa.
Spiritueel, echter niet religieus.
Ik hou van golf, wandelen, lezen en de natuur in veel opzichten.
Onderzoeker, nieuwsgierig, geen fan van de mainstream media (MSM).